[german story] sam & bolt (pe, growth)

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Er schaute noch, ob Michael wiederkam, doch da sie es normalerweise unter den Duschen gemacht hatten, und Michael sich nicht ausmalen konnte, es hier zu tun, blieb er auch weg. Bolt schaute über jede Kabine, um sich zu vergewissern, dass er allein war. Nick, der direkt hinter der Tür saß und fast zitterte, blieb unentdeckt, da Bolt zwar einen hastigen Blick riskierte, sich aber nicht vollends über die Wand jeder Kabine beugte. Nick war froh, nicht abgeschlossen zu haben, denn dann hätte er ihn schon entdeckt.

Stattdessen zog der über 2,30 Meter große Mann in die Kabine, die auch sein Sohn immer wählte und setzte sich auf die Bank an der Wand, die auch Teil von Nicks Kabine war. Er konnte ihm quasi über die Schulter gucken, ohne bemerkte zu werden.

Bolt hatte eine neue Unterhose, Sonderanfertigung, die seine kompletten Beine bedeckte. Zwei grobe Reisverschlüsse führte auf beiden Seiten herunter. Er öffnete sie unter einem genüsslichen Stöhnen. Er achtete gar nicht mehr darauf, dass ihn jemand hören könnte.

Ein riesiger Prügel erschien zwischen seinen Beinen, der von zwei gigantischen Eiern gestützt wurde.

Nick hielt sich die Hände vor den Mund. Er musste fast weinen vor Glück.

Bolt schloss die Augen, begann an dem adrigen Schaft herumzukneten und legte mit der freien Hand etwas auf dem Boden bereit. Nick brauchte einige Sekunden, um zu erkennen, was es war. Die dünne fast DIN-A4 große Hülle enthielt, und es verschlug Nick noch einmal den Atem, ein Kondom.

Er flüsterte: »Das ist unmöglich!« Doch der Mann hörte ihn nicht. Er packte das Kondom aus und legte es bereit.

Sein Gemächt, alles daran, wurde immer fetter und fetter. Während er seinen Schafft knetete, spielte er an seinen beiden Brustwarzen herum. Irgendwann war sein Schwanz so gigantisch, dass er sich leicht runterbeugte und ihn, so dick wie er auch war, in den Mund nahm. Er hustete kurz, nahm dann aber noch mehr von sich selbst in den Mund. Der Rest des Glieds massierte er mit seinen eigenen Brüsten. Ja, dachte Nick, sie waren so prall, so mit Muskeln und Haut und dennoch Männlichkeit überladen, dass man die monströsen Fleischberge schon fast als Brüste bezeichnen konnte.

Bolt verlor sich in seinem Rausch wieder. Sein Schwanz wurde noch länger, bis er ihm fast den Kopf nach hinten stieß.

»Fuck, noch zwei Monate und ich kann mir selbst keinen mehr blasen!«, schimpfte er energisch. »Egal … je größer, desto besser.« Er nahm seinen Prügel wieder in den Mund, der nun nur noch breiter wurde und seine Beine auseinander drückte, während seine Eier wuchsen und von der niedrigen Bank auf den Boden glitten.

»Zeit für den neusten Trick«, flüsterte Bolt wieder zu sich selbst. Er stand auf, was Nick gar nicht erst aufschrecken lies, obwohl die beiden theoretisch auf Augenhöhe waren. Bolt legte sich einfach auf den Boden, wodurch Nick einen grandiosen Ausblick auf seinen Rücken und Hintern erhielt. Er sah, wie Bolt seine Eier zwischen die Beine nach unten drückte, um sich hinlegen zu können. Er lag nun auf seinem eigenen harten Ständer. Dann begann er, einen Großteil des Schafts zwischen den Brustmuskeln geklemmt, seinen einen Schwanz zu reiten. Erst ganz langsam und zärtlich, als wäre er fragil und als wollte er nicht allzu schnell kommen, doch dann wurde er immer schneller und schneller, fing an zu keifen wie ein wildes Tier und fuhr mit seinen Händen dann und wann an den Flanken seines Riesenglieds entlang. Nach eine besonders heftigen Runde, der Schweiß stand ihm am ganzen Körper und es lief ihm in die haarige Arschritze hinab, richtete er sich unter einem Schnaufen auf. Er kniete und seine geschwollenen Hoden lagen hinter ihm zwischen seinen unvorstellbar großen Füßen, die die beiden Sphären stützten. Er kam in die finale Phase, das spürte man im Raum, und er rubbelte seinen Turm von einem Penis vor sich aufgestellt immer schneller und schneller. Er schob die monströse Vorhaut vor und zurück, den ganzen Schwanz hoch und runter. Aus der Eichel kam ein stetiger Fluss aus durchsichtigem Liquid, dass alles mehr schmierte, als es nötig war. Bolt begann lauter zu stöhnen, sein Arsch wippte auf und ab und rammte seinen Schwanz nach vorne, obwohl dieser nur in der Luft stand und von den beiden großen Händen bearbeitet wurde. Seine Eier waren angeschwollen und Nick hatte keine Ahnung, was noch passieren würde, als Bolt nach dem bereitgelegten Instrument griff.

Er stülpte das unvorstellbare Kondom über seinen vibrierenden Alpha-Penis. Und man konnte es nicht glauben, doch es war schon fast zu klein für ihn.

»Du nicht auch noch«, schimpfte er grinsend mit dem Kondom. Er tat es auch nur zu gut einem Viertel drauf, rollte den Rest aber schon ab, um Raum zu schaffen. Sofort begann sein Schwanz das Kondom mit dem Schmiermittel zu füllen.

Nick befeuchtete sich die Lippen.

Und während Bolt noch Brüllte und Fluchte, explodierte seine Eier in der Lust und blähten innerhalb von wenigen Sekunden auf. Nick bekam fast einen Herzinfarkt. Sie würden die Kabine sprengen, so groß wurden sie.

Nick sah, dass Bolt seinen Schwanz abdrückt, was er scheinbar noch nicht lange tat, denn er machte es mit einem verspielten Lächeln.

»Ja, schön so bleiben!« flüsterte er genüsslich, die beiden Hände mit aller Kraft seine Basis abquetschend. Er stellte sich wieder gerade auf und es war schier verrückt zu glauben, dass diese Hoden, größer als Menschen, zu diesem Mann gehörte. Doch wenn man sich den Mann mit seinen Muskeln und seine Statur und seinen Haaren und seinem gigantischen gerade kommenden Penis betrachtete, glaubte man es. Sein Schwanz blähte sich nun ebenfalls auf, weil das Blut zwar rein, aber nur kaum rausfließen konnte. Am ganzen Körper bebend vor Lust legte sich der Mann auf seinen eigenen Sack, der wie dafür gemacht schien, als wäre er ein Sitzsack, so groß wie ein umgekipptes Doppelstockbett. Er richtete seinen Mammut-Penis Richtung decke, schloss die Augen und öffnete seine Hände.

Sogleich begann es.

Mit einem Strömen und Zischen schoss das weiße Gold aus Bolt heraus wie aus einem Hydranten. Er pumpte zusätzlich mit beiden Armen am Schaft und keuchte bei jedem Zug. Seine Eier schwollen ab, doch sie füllten mit jeder Sekunde dutzende von Liter in das Kondom, das schon bald den Boden berührte und voller und voller wurde. Die Flüssigkeit sammelte sich im Innern in einem umher schwappenden See, der nicht versiegen wollte und Nick wurde fast verrückt bei dem Gedanken, sich in ihm zu ertränken.

»Oh Gott, JAH!«, flehte Bolt nur. Er hatte seinen Schwanz losgelassen, der von ganz allein in der Höhe stand und weiter pumpte, während er seine Arme ausbreitete und auf seine Eier legte. Links eins und rechts eins, die beharrten Achseln auf ihnen, so wie alles.

Der Strom, welcher die ganze Zeit ein durchgängiger Strahl gewesen war, versiegte, als das gefüllte Ungetüm die Maße eines Kleinwagens hatte und gegen die Wände der Kabine schwappte. Das Kondom hätte fast nicht gereicht. Der letzte Zipfel hing noch über Bolts Koloss, doch er drohte abzurutschen und alles zum abfließen zu bringen und Nick wollte schon eingreifen, doch er reagierte. Er stand vorsichtig auf, drückte das Ende ab und vollzog einen komplizierten Knoten, von dem Nick nicht wusste, ob er ihn aufbekommen würde.

Bolt klatsche gegen die unglaubliche Masse, die bei der kleinsten Bewegung hin- und herwankte. Er rieb seinen Penis dagegen und versetzte dem Ungetüm ein paar sanfte Stöße, ehe seine Pracht abschwoll und alles zur Anfangsgröße zurückkehrte.

Während er sich wieder anzog und sein Magen knurrte, telefonierte er: »Hey Liz, hier ist Bolt … ja … ja, ich hab den Termin. Du hör mal, ich schließ heute Abend ab. Hab noch was zu erledigen und es könnte spät werden. Kannst also schon gehen … Ja, gerne … du auch. Bis Montag.« Er ging ohne einen Blick zurück.

Nick lies sich viel Zeit. Er wusste nicht recht, ob er träumte, doch dann dachte er darüber nach, dass er sich so einen Moment nicht einmal erträumen könnte. Er stand in Bolts Kabine vor dem Ungetüm aus Silikon und war sich unsicher, was er nun tun sollte.

Dann machte er den ersten Schritt.

– Ende Part 4 –
 

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Heya.

I'm just commenting to let you know that there's still interest in an English translation.

Keep being awesome,
asdfvti

The first part from the story »Sam & Bolt« is nearly translated. But of course I'm a foreigner and the text needs someone for the spell and grammar check. Is there someone in the forum who would spend some minutes scanning and correcting the text? I will not post it unread, so hopefully there is someone.
 

Lukullus

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WAHNSINN!!!
Diese Geschichte wird mit jedem Teil besser und besser!
UNd genau mit dem Ende von Part4 hab ich megamäßig abgespritzt...

Ein Traum, diese Geschichte!
321meins, du bist der absolute HAMMER!!!

Kann es kaum erwarten, Teil 5 zu lesen!

Echt SAUGEIL!!!
 
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The first part from the story »Sam & Bolt« is nearly translated. But of course I'm a foreigner and the text needs someone for the spell and grammar check. Is there someone in the forum who would spend some minutes scanning and correcting the text? I will not post it unread, so hopefully there is someone.

send it my way. I'll scan it for you.

btw, guys. this guy's Tumblr is Awesome :)
 
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Part 5

Nick ließ seine Hand über die glatte Oberfläche wandern, die mit einem trägen wanken leicht nachgab. Das Kondom war durchsichtig, wodurch die weiße Farbe des Safts nicht verfälscht wurde. Nick meinte, es im Inneren gluckern zu hören, doch er konnte sich auch täuschen.

Was passierte nun? Sein Atem war kurz und hastig, und die Glücksgefühle, die ihn durchspülten, ließen sein Herz vibrieren. Vielleicht war es aber auch zu viel. Vielleicht sollte er es nicht tun, doch er spürte etwas auf der Höhe seines Beckens. Seine 19 Zentimeter waren bereits wieder hart wie stahl und pressten gegen den gigantischen gefüllten Ballon. Bevor er es anging, umarmte er das Monster und gab ihm mit seinem Becken ein paar Stöße, wie Bolt es getan hatte. Dann öffnete er den schweren Knoten.

Der gefüllte Tank blieb stehen, ohne dass man ihn hielt. Die Öffnung war noch immer so dick wie Bolts Schwanz, also fast so breit wie das Becken eines ausgewachsenen Mannes. Nick überlegte erst, ob er es nach und nach mit seinem Becher nehmen sollte. Würde er es überhaupt an einem Abend schaffen? Nein, es musste anders gehen und dann hatte er einen Plan. Sein Schwanz gierte nach Bolts Sperma und er war nun schon fast unangenehm hart, als würde ihn seit Stunden jemand reiben und immer wieder im entscheidenden Moment damit aufhören.

Nick stieg auf die Bank, die Öffnung des Kondoms immer in der rechten Hand geführt, und stieg von da – was kein besonderes Geschick erforderte – auf die Wand der Kabine. Oben drauf sah er noch einmal nach draußen. Niemand war zu sehen und es war nur das leise Schlagen von aufeinander treffenden Metallgewichten aus dem Trainingsraum zu hören. Irgendwo schnaufte jemand lautstark, was sogar fast die Musik übertönte. Nick setzte sich, sein Herz auf der Zunge schlagend, weitere nach links auf dem Rand, sodass er genau über der Öffnung saß. Er führte sie mit einer wackligen Bewegung erst über sein rechtes Bein und stieg dann mit dem anderen hinterher. Er war so aufgeregt, dass er die Öffnung fast fallen ließ. Egal wie stabil sie auch wirkte, er rechnete fast augenblicklich damit, dass der ganze Tank von der Größe eines Kleinwagens umkippte und fast alles verloren ging. Die beiden Beine in der Öffnung versenkt, griff er nun auch mit der anderen Hand nach ihr. Und dann ließ er sich fallen.

Er machte sich keine Gedanken, dass jemand das Klatschten des Spermas hörte, während sein Körper in der weißen Milch unterging. Er konnte zwar drin stehen, doch nur noch seine Schultern guckten raus. Es war einfach überall und er hatte schon fast das Gefühl, dass es durch seine Haut allein in seinen Organismus gelangte. Es war wie eine warme Umarmung von allen Seiten. Er schaute nach oben und sah gleich über seinem Kopf die Öffnung. Es führte nur ein Weg hinaus, wenn er nichts verschütten wollte. Er holte tief Luft und tauchte unter. Schon nach den ersten Schlücken merkte er, wie voll sein Magen ohnehin schon war, doch es passte immer noch mehr rein. Nick war sich sicher, dass er zu weit ging, dass sein Körper diese Überdosis, die zuvor noch niemals jemand durchgestanden hatte, nicht verkraften würde. Im See braucht er nur den Mund öffnen und es lief fast von ganz allein in ihn hinein. Zwischendurch tauchte er kurzzeitig mit einem Lächeln wieder auf, das Gesicht verschmiert. Der See wollte nicht enden. Nick spürte unter der Oberfläche deutlich, wie sein Bauch und sein Gemächt anschwoll, was ein bisher unbekanntes Gefühl war, da sonst nur sein Bauch immer voller und voller wurde. Er hielt die anschwellende Kugel in seinen Armen, als er immer weiter schluckte.

So musste es in Bolts Eiern sein, kurz bevor er kam, dachte Nick sich. Als er wieder einmal auftauchte, es war inzwischen mehr als eine Stunde vergangen, stricht er sich durch sein kurzes rotes Haar, das völlig verklebt war. Der See reichte ihm noch immer bis knapp unter seine Brust, wo sein gigantischer Bauch anfing. Er griff seinen Schwanz durch die Milch hindurch; er konnte nicht ertasten, ob er gewachsen war, doch er kam aufgrund seines Bauches auch komm noch hin. Er musste ihm nur zwei Stöße geben und er explodierte in den See hinein. Sofort tauchte er wieder ab, um weiter zu trinken.

Nach der vierten Stunde merkte er, dass nun nicht mehr das Sperma von Bolt die Wände des Kondoms spannte, sondern sein Bauch. Seine Brustmuskeln waren deutlich fetter geworden und lagen nun mit dicken Nippeln auf seinem unfassbaren Wanst auf, der so aussah, als hätte er gerade mehrere große Regentonnen ausgetrunken. Rote Haare spannten sich als gewaltiger Pfad hinunter zu seinem Schritt, den er nun weder sehen, noch ertasten konnte. Das einzige, was er noch fühlte, war sein monströser Wanst und die Spannung unter der er stand. Doch er war wie von Sinnen und wollten noch mehr. Er hatte nun schon eine ganze Weile auf dem Boden gesessen und war sich sicher, dass er nicht mehr in der Lage war aufzustehen, er wippte sich mit mehreren Versuchen auf die Seite, bis sein Gesicht in dem zwanzig Zentimeter hohem Rest der Lache lag. Er merkte, dass er sich nicht aufrichten konnte, raus aus dem Rest von Bolts Saft, um zu atmen, also trank er einfach, bis er es wieder konnte. Sein Magen grummelte, doch sein Bauch schwoll einfach noch immer gewaltiger an. Zwischendurch merkte er immer wieder, dass er kam, doch es war nur ein kurzes Stöhnen, der Versuch seines Beckens sich zu bewegen und dann trank er weiter.

Nach sieben Stunden hatte er es geschafft. Am Ende war er sogar traurig, als nichts mehr da war. Er leckte am Boden, doch er hatte jeden Tropfen in seiner Reichweite in sich aufgenommen. Das Kondom war nun wie ein Kokon um ihn gehüllt, spannte an seinem Bauch. Er brauchte einige Zeit, bis er es mit den Händen über seinem Kopf so weit auseinander ziehen konnte, dass es riss.

So lag er da, im hellen Licht, der Bauch, der auch einen Großteil seiner haarigen Beine verdeckte, schwabbelte jedes Mal, wenn er dagegen schlug, und er tat es gerne. Seine Brust war ebenfalls unglaublich geschwollen und er spielte einige Zeit mit seinen Nippeln.

Trotz seines mehr als vollen Bauchs hatte er Hunger und Durst. Und während er noch seinen galaktischen Wanst rieb, schlief er ein.



Bolt hatte alle rausgelassen: Teddy, Michael und seinen Sohn, Sam, der, wie ihm aufgefallen war, heute besonders gute Fortschritte gemacht hatte. Bolt machte sich in Gedanken eine Notiz, für ihn ebenfalls eine besonders enge Unterhose zu ordern. Passende Kondome gleich dazu.

Als er den Schlüssel im Schloss des Studios umdrehte, und sich die Rollläden vor den Fenstern hinunterrollten, drehte er sich mit einem Lächeln um. Es war Zeit, diesen gigantischen Ballon, der über und über mit seinem Schwanz- und Muskelsaft gefüllt war, in die Duschen zu bringen und dort abzulassen. Vielleicht würde er sich doch mal wieder einen Schluck gönnen, Bolt überlegt noch.

Als er die Kabine betrat, verschlug es ihm den Atem. Statt des gefüllten Kondoms lag dort ein Junge von etwa 18 Jahren, dessen Bauch über die Hälfte der Kabine füllte. Bolt trat mit ruhigen Schritten an ihn heran. Er schien zu schlafen. Bolt gab dem Koloss von einem Bauch einen Klapps. Es gluckerte und wabbelte träge durch den Schlag in Schwingung versetzt. Bolt versuchte sich einen Reim darauf zu machen. Er sah, dass der Junge keine Muskeln an den Armen hatte und doch wusste er von dem Saft und seiner Wirkung. Er konnte nur vermuten, dass der Junge in Sams Schule ging, oder vielleicht hatte er durch Zufall etwas erfahren. Nein, das war unwahrscheinlich. Doch wieso hatte er es getan, wenn er gar nicht trainierte? Außer er – Bolt trat zwischen seine Beine, die kaum noch zu sehen waren unter dem überlappenden Bauch. Er drückte sein halbes Körpergewicht gegen den leicht beharrten Wanst und schob ihn Richtung Kopf, Nick wachte nicht auf. Sein Gemächt kam zum Vorschein. Bolt war nicht überrascht. Der Junge hatte einen Prügel von vielleicht zwanzig Zentimeter doch er war in der Mitte wesentlich dicker als an den Enden, als würde sich langsam etwas in ihm anstauen. Seine Eier waren ebenso prall und die Hoden zeichneten sich deutlich durch den zu kleinen Sack ab. Schaute man sein Gemächt so an, hatte man angst, dass es jeden Moment losschießen konnte.

»Du dummer, kleiner Idiot! Du verdurstest und verhungerst noch im Schlaf!«

Bolt ging mit raschen Schritten durch das Gym. Er besuchte die Bar, nahm mehrere schwarze Behälter mit und eine 30 Liter Flasche Wasser, die normalerweise in einen Trinkspender versenkt wurde. Aus dem Vorratsraum holte er noch einen Eimer und einen Schlauch, der beim Bau der Küchenspüle übrig geblieben war.

So komisch es sich auch anhörte, aber Nick musste etwas trinken, um die Nacht durchzuhalten. Der Saft wandelte die Energie in einem Körper um, dachte sich Bolt. Er erschafft sie nicht einfach aus dem Nichts. Er schüttete das Pulver aus dem schwarzen Behälter zusammen mit vielen Litern Wasser in den Eimer, stellte ihn an eine erhöhte Position führte den Schlauch zu Nicks Mund, und gab der ganzen Konstruktion eine wenig Starthilfe. Bolt hatte mehr als Glück: Sofort nachdem der Schlauch anfing das Gemisch in Nicks Mund zu spülen, begann dieser im Halbschlaf zu schlucken. Währenddessen war ein unterdrücktes Stöhnen aus seiner Kehle zu hören und er rieb sich wieder den Bauch.

»Mehr«, sagte er nach seiner ersten Portion.

»Gerne«, lächelte Bolt, der nicht ganz glauben konnte, was gerade passierte.

Er wiederholte den Vorgang noch drei Mal, bis kein Wasser und kein Pulver mehr übrig waren. Dann begann auch Nicks Bauch endlich langsam abzuschwellen.

Der Junge war immer noch in Schlaf versunken. Als er nur noch verboten dick aussah, warf Bolt noch einen Blick auf seinen Schwanz. Er war noch weiter angeschwollen und aus seiner Spitze lief ein kleines, durchsichtiges Rinnsal.
 
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Am nächsten Morgen wachte Nick in einem Eisbad auf. Er schreckte hoch, obwohl sein Körper die Temperaturen kaum zu merken schien. Sein Magen war abgeschwollen und er trug eine dunkle Boxer Brief aus Stoff. Er stand auf und bemerkte, dass er sich an fast nichts erinnern konnte. Das letzte war der See aus Sperma, der ihm bis zum Bauchnabel ging. Danach hört es auf. Er glaubte sich an einen Riesen zu erinnern, der ihn gefüttert hatte, und als er Bolt am Schreibtisch nur wenig Meter vom ihm entfernt sitzen sah, fiel er fast wieder ins Eiswasser zurück.

»Sorry wegen der kalten Wanne, aber ich musste deine Körper wieder herunterbringen. Hab dir Tee eingeflößt, damit du nicht erfrierst.« Bolt stand auf und ging durch den Raum. Er trug nur eine Unterhose, die wie das Unterteil eines Neoprenanzugs aussah, sein Oberkörper war frei. Sie befanden sich in einem heruntergekommenen Büro, die Wanne in der er gelegen hatte war Gusseisern und vermutlich älter als er selbst. Bolt legte sich auf eine Matte auf dem Boden und begann Sit-Ups zu machen, als gäbe es gerade nichts weiter zu tun.

Nick fasst an seinem kalten Körper hinab, der gänzlich in eine Gänsehaut gehüllt war. Er bemerkte sofort, dass seine Statur ein wenig definierter war als zuvor. Scheinbar hatten sich seine Muskeln auch ohne sein Zutun ein wenig entwickelt. Er betastete seinen nun wieder vollends schlanken Körper und bemerkte dann voller Schreck, dass sein Schritt sich kein Stück entwickelt hatte.

»WAS?« Er schrie. »Das ist unmöglich

Bolt trainierte weiter, ohne ihn zu beachten.

»Was hast du gemacht?«, wollte er von Bolt wissen, der nur kurz inne hielt.

»Du hast dir da echt ein verrücktes Teil eingebrockt. Und vergiss mal nicht, dass du in meinem Gym warst und quasi Diebstahl begannen hast!«

Nick schaute sich fassungslos um. Er war noch immer im Gym, aber er hatte nicht gewusst, dass es Bolt gehörte. Er glaubte Bolt nicht. Er redete von Diebstahl, er hatte ihn irgendwie um seinen riesigen Schwanz gebracht. Er wusste alles über seinen Saft und wahrscheinlich auch, wie man es rückgängig machte.

Nick stürzte sich auf den am Boden liegenden Bolt, setzte sich auf seinen steinharten Bauch, klemmte fest zwischen zwei Bauchmuskeln. Er prügelte auf die riesigen Fleischberge vor sich ein und brüllte: »Du hast es mir genommen! Du hast mir alles gestohlen.«

Bolt richtete sich auf und hielt den jungen an den Händen fest. Er hatte seine Schläge auf seine Brustmuskeln kaum gemerkt, es war wie eine lasche Massage gewesen.

»Ich hab dir gar nichts genommen. Wie auch? Dein Schwanz ist einfach verrückt und nun komm von mir runter.«

Nick bewegte sich nicht, sondern sah einfach an sich herunter. In der enge Boxer regte sich etwas, doch es war kaum erwähnenswert. Scheinbar hatte er seine einfache schlaffe Größe von 13 Zentimetern, die er vor ein paar Tagen erreicht hatte, immer noch zwischen seinen Beinen. Er bemerkte nun, wieder ein wenig beruhigt, wo er saß. Es war wie ein unwirklicher Traum. Während Bolt nun also seine Sit-Ups machte, begann Nick seine gewaltigen Brustmuskel zu massieren. Bolt konnte nicht über sie hinwegsehen und dachte einfach, dass sich der Junge noch ein wenig austoben musste. Es ließ ihn machen.

Während Nick die gewaltigen Massen knete, bemerkte er nicht, abgelenkt von seinem Traum, wie die Beule in seiner Unterhose anwuchs. Erst war es, als hätte jemand eine gewaltige Banane mit zwei Orangen dort hingestopft. Sein Gemächt wuchs an und es überschritt jegliche Dimensionen der Redewendung ›Einen Steifen kriegen‹. Er begann irgendwann rhythmisch auf Bolt zu reiten, der langsam gefallen an der Sache fand und vergaß, wo er war, mit wem er war.

Nick bemerkte nun das immer noch anwachsene Paket zwischen seinen Beinen, das drauf und dran war, durch die Hose zu platzen.

»JA!«, rief der Junge, der nicht mehr ganz bei Verstand zu sein schien.

Sein Unterhose riss und ein Monsterprügel umrahmt von einem gewaltigen Paar Hoden platze aus ihr heraus. Er landete mit einem lauten Klatschen und ersten Spritzern auf Bolts Brust, der die Sache nun, da ihn eine fußballgroße pralle Eichel ansah und Saft zwischen die Spalten seiner pectoriales Muskeln absonderte, nicht mehr ignorieren konnte. Er warf ihn ab und stand auf.

Nick hatte nur Augen für seinen Schwanz: »Das ist einfach unglaublich, es hat geklappt.«

Er packte den Baumstamm dicken Prügel, der ihm bis auf Brusthöhe reichte und bewegte die massive Vorhaut vor und zurück. Er streichelte ihn behutsam wie ein seltenes Tier, dabei auf den Knien sitzend, lagen ihm seine eigenen Eier zu Füßen. »Er ist schon so groß und gewaltig.« Er fing fast an zu sabbern, während Bolt ein komisches Gesicht machte. Was stimmte denn nicht mit dem Jungen?

Nick gab seinem Schwanz mit der Hüfte noch ein paar Stöße und dann, aus dem Nichts, wurde sein Blick ein wenig dunkler.

»Das reicht nicht«, sagte er ungläubig. »Er muss noch größer sein.«

»Was?« Bolt glaubte sich verhört zu haben.

»Ich brauch mehr!« Und während der Junge schon auf ihn zukam, wusste Bolt nicht, wie er reagieren sollte. Er nahm ihn ganz einfach unter den Armen hoch.

»Nun hör mal, du kommst hier rein, belauscht uns, stiehlst unser Geheimnis, ich muss dich retten und nun ziehst du hier diese Show ab? Bist du noch ganz dicht? Du kriegst keinen Tropfen mehr!«

Nick hörte auf zu treten und zu kämpfen, sein draller Prügel wackelte noch ein paar Schlage und fand dann auch zur Ruhe. Er hatte herausgehört, wie ernst es Bolt war und er wusste, dass er gegen diesen Riesen nicht ankommen konnte.

Bolt setzte ihn wieder ab, Nicks Schwanz stand vollkommen waagerecht vor ihm im 90 Grad Winkel über dem Boden. Adern zogen sich auf der Oberseite, die dicker waren als Daumen. Die dickste verlief von der Basis über den kompletten Schafft, verzweigte sich und endete an der Spitze der Vorhaut, aus der der geschwollen Kopf heraus lugte. Von Zeit zu Zeit bebte der Schwanz noch hin und wieder mal.

»Hier sind deine Sachen«, sagte Bolt und gab sie ihm.

Nick stand wie von allen Geistern verlassen mit offenem Mund vor ihm, der Turm von einem Mann überragte ihn um fast eineinhalb Metern. Bolt hatte sich seit drei Tagen nicht rassiert, was an seinem ganzen Körper zu sehen war. Er trug fast schon einen Vollbart, während seine Frisur noch kurz war. Über Bauch und Brust hatten sich viele kleinere Härchen gelegt, doch was unter seinen Armen und in seinem Schritt wuchs, war jenseits aller Vorstellung. Der Weg aus Haaren, der von seinem Bauchnabel hinunterführte begann ganz zart und wurde dann zu einem massiven und dichten Wald, der mit einigen Venen zusammen in der engen Hose verschwand.

»So kriegst du ja nicht mal deine Sachen an. Mh … Moment. Du schuldest mir ja quasi noch was.«

Er hob Nick wieder unter den Armen hoch, der darauf keinerlei Einwände hervorbrachte, hob ihn erst auf die Höhe seines Gesichts, sodass sein Schwanz zwischen Bolts Brustmuskeln verschwand, lächelte ihn an und hob ihn dann noch höher. Bolt befeuchtete sich die Lippen und auch wenn Nick noch für einen Moment hinunter sah, riss ihm die Welle aus Lust den Kopf noch hinten und er stöhnte jauchzend auf. Bolt hatte mit nur einem Schlag seine ganze pralle Eichel in seinem riesigen Mund versengt, wo er sie nun schwitzend und streng atmend und saugend mit seiner Zunge bearbeitete. Er legte sich zusammen mit dem Jungen auf dem Boden, wobei er über ihm kniete und versenkte Zentimeter um Zentimeter von seinem Schwanz. Er ließ ihn als er auf der Hälfte war aus seinem Mund ploppen, aus dem schon sehr viel Saft herauslief.

»Kannst froh sein, dass ich hier bin. Das hat mir ein Freund beigebracht!« und er senkte seinen Kopf wieder mit einem teuflischen Lächeln herab, nahm den purpurnen Kopf in den Mund und schluckt immer weiter, ohne jedes Problem. Handbreit für handbreit verschwand in seinem Rachen, bis seine Nase Nicks Schritt berührten, wo nur einige Haare wuchsen. Nick wurde wahnsinnig, das Gefühl brachte ihn um den Verstand. Es fühlte sich an, als würden dutzende Hände seinen ganzen Schaft massieren, während der Unterdruck von Bolts Schlucken immer mehr Blut in seinen unvorstellbaren Prügel trieben.

Bolt öffnete zwischendurch seine eigene Hose, da er nicht schon wieder eine verlieren wollte. Er wurde zwar nicht steif, aber seine Eier nutzten die Chance dennoch, um anzuschwellen. Bolt schluckte einfach immer weiter und weiter. Nick flehte ihn nun schon fast an endlich kommen zu dürfen. Bolt spuckte den Schwanz aus und bearbeitete den komplett feuchten Prügel mit seiner Pranke. Sie war so groß, dass sie ihn beinahe umschlossen hätte. Das Flatschen war laut, doch nicht so laut wie Nicks Stöhnen, der sich in heftigen Schlägen auf dem Boden krümmte und um Erlösung bettelte. Während Bolt weiter mit seiner Hand vorging und immer schneller wurde, nahm er Nicks gigantische Eier in den Mund. Er spürte, dass er kurz davor war zu kommen.

Schnell stopfte er sich den Monsterprügel wieder in den Rachen und bearbeitete ihn. Von Nick war nur noch ein stilles atmen zu hören.

Er Schrie noch einmal Richtung Decke, als er direkt in Bolt kam, der nun auch ein tiefes Grollen von sich hören lies. Er wurde gut vollgepumpt und ließ den Prügel auch danach noch für einen kurzen Moment in seinem Mund kreisen. Als er ihn wieder ausspuckte, wurde er schon kleiner.

Nick lag in Schweiß gebadet vor seinen Füßen und japste nach Luft.

Bolt schmiss ihm seine Klamotten auf seinen abgeschwollenen Penis und seine kleinen Eier.

Er stand neben ihm, in der Hand eine Kaffeetasse, der muskelbepackte Bauch von Sams Saft gebläht.

»Und nun raus hier.«
 
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Bolt wartete noch einige Minuten, nachdem Nick gegangen war, bis er sich wieder an seinen Schreibtisch setzte.

Er hatte das Studio erst vor kurzem gekauft und die Neuigkeit noch gar nicht mit Sam und den anderen geteilt. Es hatte sich nie wirklich ergeben. Bolt war nach einigen Wochen des harten Trainings zu dem Schluss gekommen, dass es einfacher sein würde, in das Gym zu investieren, als nur (Und das zwei ganze Leben lang) Geld hineinzustecken. Er hatte auch überlegt, einfach Geräte für Zuhause zu kaufen, den Keller als privaten Fitnessraum auszubauen, doch er würde den sozialen Aspekt zu sehr vermissen, darüber war er sich sicher.

Er hatte ja schon vor einiger Zeit aufgehört Vollzeit zu arbeiten. Das Start-Up, das er vor fast zwanzig Jahren gegründet hatte, war heute eine der größten Anlaufstellen für drahtlose Finanztransaktionen. Er hatte sich regelrecht auszahlen lassen und schaute nur noch wenige Male im Quartal ins Unternehmen, doch eigentlich lief es von allein und es handelte sich nur noch um Höflichkeitsbesuche.

Seit einiger Zeit betrieb er ein anderes Projekt. Er hatte Sam vor Wochen zwar erzählt, dass es noch mehr Leute wie sie gab, doch er war sich dem nicht hundert Prozentig sicher. Er hatte nun schon Monate damit verbracht, die Kontakte in der Industrie genutzt (Kamerahersteller und andere Securityfirmen sowie Onlinegiganten) um sich auf die Suche zu machen und die Wahrheit herauszufinden. Denn falls es tatsächlich so jemanden gab, konnte er einfach nicht unsichtbar bleiben. Bolt sehnte sich nach gleichgesinnten und Menschen, die nicht nur seine Lebensphilosophie sondern auch seine Sorgen im Alltag teilten. Nun da Sam drauf und dran war in seine Fußstapfen zu treten, fühlte er sich schon besser.

Über Mittag hatte die Suche endlich ein Gesicht ergeben. Er hatte fast den ganzen Tag gewartet, um sich genauer mit der Sache auseinander zu setzten, hatte es auch schon, doch er wurde immer wieder von Nick abgelenkt.

Er öffnete das Foto und all die Daten, die dazu gesammelt wurden auf seinem Bildschirm. Die sechs Bilder stammten von einer Website, wo jeder Nutzer heimlich aufgenommene Spanner-Bilder hochladen konnte. Bolt besah sich die Zahlen und war erstaunt, wie viele Nutzer es gab und wie viel Geld die Seite abwarf.

Die Bilder waren mehr als nur unscharf. Die Kamera war beschlagen und scheinbar in der Nähe von Duschen benutzt worden. Im Nebel konnte man nur eine riesige Gestalt erkennen. Dann schaute sich Bolt zum ersten Mal das Video an, welches beilag.

Es hatte kleinere Bildfehler, die Kamera war scheinbar durch die Feuchtigkeit in der Umkleide beschädigt worden. Sie fokussierte kaum und stand scheinbar versteckt in einem halb offenem Spind, der auf die Duschen gerichtet war. Die Kamera fokussierte auf einen athletischen Typen ganz vorne im Bild; der Nebel versaute alles, dachte sich Bolt genervt. Der Mann schaute immer wieder zu Kamera, was zeigt, dass sie ihm gehörte und er Spaß daran fand, sich zusammen mit anderen abzulichten. Während er sich unter der Dusche mit etwas zu viel Eifer säuberte und einen halben Ständer bekam, betrat die Scheme aus den sechs Fotos die Duschen von hinten. Durch die Unschärfe sah es fast so aus, als wäre gerade Hulk hineingekommen, den man am ganzen Körper mit Luft aufgepumpt hatte. Der Schatten beugte sich unter dem Eingang hindurch und stellte sich genau neben den Spanner. Die kleine Mann fror in seiner Bewegung ein, während der Riese die Duschen anmachte. Die Kamera stellte zum ersten Mal richtig scharf.

Er war größer als Bolt, dass bemerkte er sofort. Vielleicht 2,45 oder auch schon 2,50 Meter groß. Er hatte auch noch größere Muskeln. Seine Brust wiegte schwer bei jedem Atemzug und sie war so fett und geschwollen, dass seine langen Nippel senkrecht zu Boden zeigten. Das Wasser lief an ihnen herab. Es war nicht leicht zu erkennen, aber sie waren vielleicht zehn Zentimeter lang und so dick wie zwei Daumen. Er war insgesamt so breit, dass er zwei Duschköpfe auf einmal benutzte. Er schien sich nur im Gesicht zu rasieren, der Rest seines Körpers war geradezu überwuchert mit Haaren. Jedes Mal, wenn er einen Schritt tat, schien die Kamera, die zehn Meter entfernt im Spind alles filmte, ein wenig zu wackeln. Er brachte das ganze Haus zum Beben. Bolt hatte noch nicht sein Gemächt gesehen, entweder wurde es von dem immer noch starren Mann verborgen, oder der fremde Gigant drehte sich gerade um. Dies schien auch dem Spanner aufzufallen, der die Aufnahme seines Lebens vermutete. Er ging ein Stückchen von dem Behemoth weg und gab die Sicht auf seinen unheimlich weiten Rücken frei. Das Monster bekam die Arme nicht mehr herunter. Bolt war froh, dass gerade die Muskeln bei ihm noch nicht zu überzüchtet waren. Die Arme des großen Fremden lagen jederzeit in einem 45 Grad Winkel auf. Er hatte einen Nacken wie ein Stier, wobei sich die dicken Muskelstränge, die an Stahlseile von Brücken erinnerten, den ganzen Rücken hinunterzogen. Sein Hintern bestand aus zwei fleischigen Globen, die sich beim Anspannen hüpfend aufstellten. Er stand wahrscheinlich gute dreißig Zentimeter von seinem Körper ab. Seine Oberschenkel ließen keinen Blick vorbei. Sie waren so groß, dass sie sich jederzeit berührten. Aber dann sah Bolt es doch und zwar auf der Höhe seiner Knöchel. Dort schwang, beschnitten, der Kopf eines Schwanzes, so gewaltig und dick, dass er fast den Boden berührte. Die Eichel sah so groß wie ein vollkommen über-blasener Strandball aus.

Der Spanner schaute gerade in die Richtung seiner Kamera, dann aber gleich wieder weg. Er hatte einen Steifen und spritzte nach nur wenigen Bewegungen ab, während er den Berg vor seinen Augen beobachtete.

»Entschuldigung«, hörte man die blecherne Stimme des kleinen.

»Passiert den meisten.«

Es war nur wenig zu sehen, aber man konnte dennoch erkenne was passierte. Das Monster von einem Mann hob seinen Schwanz hoch und begann ihn zärtlich unter der Dusche zu säubern. Er massierte ihn, während der Spanner, der sich nun mehr zutraute, seinen abgeschlafften Schwanz polierte, gefesselt von dem Schauspiel.

»Du bist ja noch da.« Sagte seine donnernde Stimme, die noch viele Schläge zwischen den nackten Wänden widerhallte. Er drehte sich leicht zum kleinen Mann um und richtete mit einer Hand kurz vor’m Kopf haltend die gähnende Öffnung seines Monsterprügels wie eine Waffe auf ihn. Man hätte eine ganze Hand hineinstecken können. Der kleine Mann wusste nicht, was zu tun war und blieb einfach stehen. Nach einem Grinsen des Bergs schoss ein gewaltiger Schwall aus seinem nicht harten Prügel, der den Spanner umhaute. Er lag komplett getränkt in einer Lache am Boden, verunsichert, während der Große lachte und seinen Schwanz fallen ließ, der nun über den Boden schliff.

Das Video endete.

Bolt saß gut einen Meter weiter vom Schreibtisch entfernt als am Anfang des Videos. Sein Mund war offen und seine Bestie von einem Schwanz war hart und hatte ihn vom Schreibtisch weggedrückt, den Stuhl mit Rollen abgestoßen. Doch verglichen zu dem Teil im Video, war er fast schon peinlich klein bestückt.

Er hatte den Namen des fremden Riesen endlich gefunden. Blake Alexey wohnte nur einen Tagestrip von ihm entfernt.

Bolt wagte es, ohne noch einmal darüber nachzudenken, und kontaktierte ihn.

Blake antwortete innerhalb von zehn Minuten auf die sehr lange und ausgiebig Nachricht, die ihm Bolt geschrieben hatte mit nur zwei Worten: »Ich komme.«

Ende Part 5
 

Soron

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Das ist wirklich gut geschrieben. Hab schon mehrfach bei der Story abgespritzt. Bin auch sehr gespannt wie sich das mit Nick noch entwickelt. Mach bitte weiter so, aber lass dir Zeit damit die Qualität nicht leidet
 
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Das ist wirklich gut geschrieben. Hab schon mehrfach bei der Story abgespritzt. Bin auch sehr gespannt wie sich das mit Nick noch entwickelt. Mach bitte weiter so, aber lass dir Zeit damit die Qualität nicht leidet
Hattest du das Gefühl, dass das neuste Kapitel zu rushed war, oder ist das nur so eine Befürchtung? Hatte nämlich ein ähnliches Gefühl. Denke übrigens, dass das Ende in drei Parts erreicht ist.
 

Soron

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Hattest du das Gefühl, dass das neuste Kapitel zu rushed war, oder ist das nur so eine Befürchtung? Hatte nämlich ein ähnliches Gefühl. Denke übrigens, dass das Ende in drei Parts erreicht ist.

ja ich hatet auch so nen gefühl aber war trotzdem ziemlich gut. die story hat aber ziemlich viele interessante wendungen. Ich würd es toll finden wenn nick aus irgend einem grund dann doch keinen großen schwanz bekommt. aber bis jetzt auf jeden fall eine der besten storys die ich hier gelesen hab
 

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Part 6


(Vierzehn Tage später)

Sam fand über die Wochen für sich selbst heraus, dass der Anfang des Wachstum recht steil nach oben ging. Er hatte in fünf Wochen fast achtzehn Kilogramm an Masse zugenommen. Alle seine T-Shirts spannten sich über seiner Brust, sodass sich seine Brustwarzen unter dem dünnen Stoff abzeichneten.

Die Schule ging ihm währenddessen deutlich einfacher von der Hand. Er schien durch den Sport endlich ein Gegenstück gefunden zu haben, dass ihn ausgeglichener und ruhiger machte und er erinnerte sich mit seiner entspannten Einstellung des Öfteren selbst an seinen eigenen Vater. Sie trafen sich meist alle nachmittags im Studio und trainierten manchmal gemeinsam und manchmal jeder für sich.

Sam erwischte sich auch nach diesen vier Wochen immer noch dabei, wie er seinen Vater beim trainieren anstarrte, während er in irgendeiner ungemütlichen Position hängen blieb. Bolt hatte nach nur zwei harten Trainingseinheiten wieder damit aufgehört auf Wachstum zu trainieren.

»Ich hab einfach für mich entdeckt, dass ich mit meiner jetzigen Größe vollkommen zufrieden bin. Außerdem – wenn ich noch einen Zentimeter wachse – muss ich mir nicht nur eine komplett neue Garderobe zulegen sondern auch ein neues Auto kaufen. Ich wollte letztens den Sitz weiter nach hinten machen, da hab ich bemerkt, dass ich schon fast auf der hinteren Sitzbank sitze«, lachte er unbekümmert.

Teddy und Michael nutzten Bolts Schonzeit, um sich von ihm unterstützen zu lassen. Teddy hatte großartige Fortschritte gemacht. Voll angezogen konnte man bei ihm zwar keinerlei Fortschritt sehen, da sein Körper einfach immer mehr fett durch Muskeln ersetzte. Er nahm nicht ab und kaum zu. Er blieb so rund und gewaltig wie gehabt. Was sein Gemächt anging wurde er ein wenig selbstbewusster, hörte auf es hinter einer kleinen Tasche zu verstecken. So passierte es immer wieder beim Bankdrücken, wenn er jemanden half, dass der Liegende nicht nur die schwere Stange mit den Gewichten immer im Blick hatte, sondern auch Teddys Gemächt, das sich hinter der Hose abzeichnete und dann und wann gegen die Stange drückte. Sam hatte sich bei dieser Gelegenheit auch mal die Zeit genommen und mit Absicht beim Bankdrücken daran gerieben, bis Teddy mitbekam, was er vorhatte und lachend einen Schritt zurückging, da sich sein halbsteifer Schwanz immer deutlicher abzeichnete, eine Ader zog sich unter dem dünnen Stoff über sein Glied.

Während Sam sich nur ab und zu solche Späße erlaubte, ergriff Michael jede Chance die er bekam. Er wollte sich seinen Platz unter den Männern bewahren und versuchte es schon fast zu sehr. In der Schule hatte sich sehr schnell herumgesprochen, dass Sam scheinbar einen äußerst bemerkenswerten Wachstumsschub durchmachte. Michael war nicht länger derjenige, über den alle mit vorgehaltener Hand sprachen. Jetzt sagten alle nur im Flüsterton – wenn Sam vorbei lief – »Der kann doch nicht noch größer werden.« – »Ich hab letztens seinen Vater vor der Schule gesehen. Du glaubst nicht, wie riesig der ist.« – »… dann musst du ihn erst mal nackt sehen. Wie ein Baseballschläger.«

Sam hätte nicht gedacht, dass ihn diese neugewonnene Aufmerksamkeit so gut gefallen würde. Er verstand Michael und warum er die kleinen Tratschereien so gern gehabt hatte. Michael musste zwar nicht komplett auf sie verzichten, aber er war deutlich weniger das Zentrum der Aufmerksamkeit, während Sam sich darin sonnte.

Sam hatte ihn diesen Wochen jedoch auch schnell bemerkt, dass die Leute diese Gerüchte und Sams Gutgläubigkeit gern ausnutzten. Klar wurde er in den Umkleiden und Duschen des öfteren unverhohlen angestarrt und sogar der ein oder andere Griff nach seinen Muskeln oder seinem Gemächt fand seinen Weg, doch das konnte er noch verstehen und beide Seiten machten Witze darüber. Es fiel ihm ja selbst schwer die Hände ruhig zu halten, wenn er sich im Spiegel betrachtete.

Scheinbar hatte der Trainingsbeginn vor vier Wochen etwas in seinem Körper aktiviert, dass er selbst als zweite Pubertät bezeichnete. Zwar wucherte ihm innerhalb von vierundzwanzig Stunden kein Vollbart über das Kinn, doch er ließ sich einen ordentlichen Drei-Tage-Bart stehen, den fast alle Jungs aus seiner Klasse neidisch beäugten. Seine Arme und seinen Schritt trimmte er zwei- bis dreimal die Woche, um Herr der Lage zu bleiben. Er war kein Großer Freund von wuchernden Wäldern. Sam achtete auch darauf, allein schon wegen des Schwimmtrainings, dass seine Brusthaare nicht allzu lang wurden. Den kleinen Pfad aus Haaren, der über sein Eight-Pack zu seinem Gemächt führte, ließ er aber stolz stehen.

Er wusste welche Wirkung er hatte, wenn er sich mit seinen starken Armen aus dem Wasser hob und das kalte Wasser an seinem gestählten Körper herunterlief und auf dem Boden klatschte, während er an Land zu allererst seinen Schritt richten musste. Besonders schwierig wurde dies zu der Zeit, als eine Gruppe von Uni-Mädchen fast gleichzeitig mit den achtzehn- bis neunzehnjährigen Jungs in der Schwimmhalle waren. Die Frauen waren alle miteinander um die zweiundzwanzig und schlank gebaut. Sie schienen Freizeitsport zu betreiben und nicht wirklich für etwas zu trainieren. Der Coach von Sams und Michaels Klasse musste die Jungs während des Trainings nun immer wieder ermahnen, beim Schwimmen auch in die richtige Richtung zu gucken. Einer von Michaels Freunden knallte beim Rückenschwimmen sogar gegen den Beckenrand. Der Coach beschwerte sich über die Doppelbelegung der Halle, doch es hatte keinen Zweck. Die Halle war groß genug für beide und so viel zahlte ihre Schule dann auch nicht, um alleine trainieren zu können.

Während Sam an einem Donnerstag durchs blaue Wasser kraulte und sein Kopf immer nur für einen langen Wimpernschlag links und rechts aus dem Wasser auftauchte, bemerkte er dutzende Male, wie die Mädchen entweder weit entfernt im Wasser trieben und immer wieder zu ihm herüber guckten oder wie sie schon fast verboten nah am Becken standen, während er seine Bahnen in Rekordzeit zog. Sein Trainer war mehr als zufrieden mit seinen Zeiten und würde ihm demnächst für höhere Wettkämpfe anmelden. Solange es keinen Zwang für zu kleine und enge Schwimmhosen gab, würde das für Sam auch kein Problem sein.

Der Coach besprach mit Sam an diesem Donnerstag also seine weitere Zukunft im Sport und sprach die ersten Termine ab, während alle anderen schon lange auf dem Weg nach draußen waren. Mister Lewis, sein Trainer, gab ihm einen ganzen Zettel voll mit Terminen, die Sam mit seinen eigene Plänen abgleichen sollte. Er wurde von den kichernden Mädchen abgelenkt, die an ihm vorbei in die Umkleide gingen. Eine von ihnen, ein Mädchen mit langen braunen Haaren, die sie zu einem festen Knoten zusammengebunden hatte, streifte ihn verdächtig und als er ihr hinterher guckte, stellte sich ein intensiver Augenkontakt her. Sie fixierte Sams Mund mit ihren Augen und biss sich dabei zart auf ihre volle Unterlippe, während sie zusammen mit den anderen in der Frauenumkleide verschwand. Mr. Lewis schnippste mehrmals hastig vor Sams Gesicht, bis der sich wieder auf die Liste mit den Terminen konzentrierte.

Als sie zu einem Ende kamen, sah Sam noch wie ein Gewitter vor der Schwimmhalle aufzog. Riesige Tropfen flogen gegen die großen Panoramafenster der Halle und der Raum zwischen Becken und Decke war mit dem Geraschel und Trommeln der Tropfen erfüllt. Es fühlte sich komisch an den Regen zu hören und draußen zu sehen und dennoch am vollkommen glatten Wasserbecken zu stehen, der Körper noch immer feucht.

»Ihr habt morgen wieder Fußball, oder?«, wollte der Trainer noch wissen.

Sam war abgelenkt und nickte nur kurz.

»Na dann«, verabschiedet sich Lewis von seinem Schüler, »wünsche ich viel Spaß und bis nächste Woche.«

»Bis nächste Woche.«

Er machte sich auf den Weg in die Umkleide, wo er dem Langsamsten aus dem Team begegnete. Nick saß halb nackt auf seiner Bank und schrieb etwas auf seinem Handy. Sein roter Schopf war noch nass von der Dusche und er lächelte wegen etwas, dass er auf dem Display in seiner Hand las. Als Sam hereinkam und Nick hochschaute lächelte er fast noch breiter.

»Gutes Training heute, oder? Der Coach schickt dich bestimmt zu den Wettkämpfen nächsten Monat.«

Nick war wie ausgewechselt. Sam hatte dies schon vor ein paar Tagen festgestellt. Er war munterer, selbstbewusster und wirkte auch gesünder. Sein sonst so blasser Körper hatte etwas Farbe angenommen und seine eigentlich so schlaksige Statur schien endlich zu begreifen, dass Muskeln auch ausgebaut werden konnten. Er zeigte keine Muskeln, Gott bewahre, doch er wirkte einfach nicht mehr so klapprig wie noch vor ein paar Wochen. Sam sah in dem Moment noch, dass Nick nur seinen kleine Unterhose anhatte. Er konnte sich in all den Monaten, die er Nick schon flüchtig kannte, nicht daran erinnern, auch nur einmal mit ihm geduscht zu haben. Er war erstaunt ein anständiges Paket zwischen seinen Beinen auf der Bank aufliegen zu sehen. Seine Eier schienen durchschnittlich groß zu sein aber sein Schwanz war wahrscheinlich ein bisschen größer als beim Normalo. Er wirkte zufrieden und glücklich und Sam vergaß schon fast, ihm auf seine Fragen zu antworten.
 

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»Mh, ja, der Coach ist mit mir gerade die Termine durchgegangen.«

»Na dann viel Glück! Das Ding gewinnst du doch locker. Hey, was ich noch fragen wollte: Weißt du was das für Mädchen sind, die da neuerdings bei uns mittrainieren? Auf welche Schule gehen die?«

»Also ich würde sagen«, murmelte Sam, während er seine Sachen für die Dusche herausholte, »dass die schon lange zur Uni gehen. Die sind mindestens vier Jahre älter als wir.«

»Echt? Wow, ich bin unglaublich schlecht darin, dass Alter von jemanden einzuschätzen. Die Schwarze von denen ist echt verdammt heiß.« Er fuhr sich durch’s Haar. »Wenn die vor dem Schwimmen am Rand ihre Dehnübungen macht. Alter, hast du das mal gesehen?« Nick war ganz aus dem Häuschen, während Sam endlich alles zusammen hatte. »Und dann geht sie ganz weit runter und umgreift ihre Knöchel.« Nick hätte sich beinahe in seiner Beschreibung verloren. Sam griff noch sein Handy. Er wollte, da er allein war und niemand kommen würde, während des Duschens Musik hören. Er wollte sich noch schnell von Nick verabschieden. Der saß noch leicht verträumt vor ihm und hatte einen extremen Steifen bekommen, der ihm fast bis zum Rand seiner Hüfte ging.

Beide blickten hinunter und Nick zog sich hastig an.

»Ich wünsch dir noch einen schönen Tag, Nick«, lächelte Sam zum Abschied. Nick war es nun nicht mehr peinlich und er verließ die Umkleide mit einem selbstbewussten Lächeln.



Sam wusste natürlich nichts von dem Treffen zwischen ihm und Sams Vater. Nichts von all dem. Nick hatte einige Tage gebraucht, um sich nach dem Zwischenfall in Bolts Büro im Studio wiederzufinden. Die letzte, und in seiner Erinnerung sehr verschwommene Nummer mit Sams Vater, hatte fast seine komplette Wandlung wieder Rückgängig gemacht. Er wusste nicht, ob dies von Bolt beabsichtigt war, oder ob er sich dem überhaupt im Klaren gewesen war. Jedenfalls hatte Nick nicht nur sich sondern auch ein neues Selbstvertrauen, ein neues Selbstwertgefühl gefunden. Er wusste nicht, was passiert wäre, wenn er wieder alles verloren hätte, doch das, mit dem man ihn beließ, war genau richtig nach seiner neugefundenen Auffassung. Es ging für ihn nun leichter durch’s Leben und er wollte gar nichts mehr von Bolt und seiner Familie wissen. Er würde sich auf kleine und nette Gespräche mit Sam freuen, doch die alten Zeiten waren für ihn vorbei.

Selbst der Regen und das Gewitter vor den Fenstern konnte seine gute Laune nicht mindern. Er bemerkte beim Rausgehen nicht einmal wie ein Mädchen, nun peinlich berührt, vor der Eingangstür zur Herrenumkleide stand. Er grüßte sie abwesend und verschwand.



Das Mädchen mit den hoch zusammengebunden braunen Haaren und den leichten Sommersprossen schlich sich auf tappelnden Füßen in die für sie unerlaubte Umkleide; das Rauschen einer Dusche war zu hören und der trommelnde Regen auf dem Dach. Nadja Belùcio wusste genau, wofür sie gekommen war. Sie hatte den unglaublich gebauten Jungen schon am ersten Tag ihrer AG getroffen und – wie wahrscheinlich auch ihre Freundinnen – fest ins Auge gefasst. Von denen wurde sie nur Bee genannt, weil sie sich so vorstellte und ihren Vornamen nicht mochte.

Unter den jungen Frauen herrschte eine Uneinigkeit über Sams Alter. Mit dem unglaublich heißen Bart und den nicht minder heißen Muskelpaketen sah er älter aus als die ganzen anderen Schüler. Als wenn er drei Mal sitzengeblieben wäre und mit einundzwanzig die zwölfte Klasse besuchen würde. Natürlich war Bee auch schon früh aufgefallen, was der fremde Junge scheinbar zwischen seinen Beinen trug und es machte sie jedes mal, wenn sie es sah, unglaublich heiß. Sie hielt sich erst für ein wenig neben der Spur, doch als sie auch die Blicke ihrer Freundinnen gesehen hatte, wusste sie, dass Sam scheinbar auf jeden diese Wirkung hatte. Selbst die Mädchen aus ihrem kleinen freiwilligen Schwimmkurs, die felsenfest insistierten, dass er nicht ihr Typ war, starrten ihm pausenlos hinterher und jede von ihnen gab der anderen ein Zeichen, wenn er aus dem Wasser stieg.

Vorhin hätte sie fast seinen Namen erfahren, der Coach hatte ihn erwähnt, doch eine Freundin hatte sie im entscheidenden Moment abgelenkt.

Sie wollte nun ihre Chance nutzen. So eine würde so schnell nicht wiederkommen. Erst recht nicht, wenn die anderen Mädchen auf die Idee kämen.

Sie hatte sich mit einer schlechten Entschuldigung von ihnen verabschiedet und war, immer noch in ihrem dunklen Bikini gekleidet, zur anderen Umkleide gegangen. Niemand – außer Nick, über den sie sich keine Sorgen machte – hatte sie gesehen.

Sie betrat die Duschen mit nackten Füßen und leicht aufgeregt mit zitternden Knien. Hier in der Schwimmhalle war es so, dass keine Spiegel an den Wänden hingen. Die einzelnen Duschen waren durch weiß gekachelte Mauern voneinander abgetrennte, die bis zur Kopfhöhe verliefen; darüber war der Raum frei. Es war gerade erst renoviert, wodurch alles einladend und nicht steril wirkte. Der Boden war dunkel gefliest und die Platten an den Wänden und Abgrenzungen waren zwar schlicht aber von einem angenehmen Weiß. Das Licht unter den Duschen war warm und in der Mitte, im freien und trockenen Gang, waren Ablageplätze aus dunklem Holz.

Bee sah von Sam nur den Kopf der deutlich über die Mauer hinweg ragte. Er musste fast zwei Meter groß sein. Sie stand auf große Kerle. Er hielt gerade sein entspanntes Gesicht mitten in den Strahl aus warmen Wasser. Die Augen geschlossen, prallten einige Tropfen ab, während andere ihm durch den fast schwarzen Bart liefen und dann an seinem kantigen Kinn entlang glitten. Es gab keine Türen vor den Duschen, wodurch die gegenüberliegenden Kabinen sich komplett einsehen konnten.

Bee war eigentlich nur gekommen, um ein Foto von ihm zu machen. Am besten nackt, am liebsten frontal. Doch als sie ihn nun so sah, wollte sie noch viel mehr. Er hatte etwas an sich, dass sie fast nach vorne stürmen ließ.

Das Handy aus ihrer Hand, der Fotomodus schon aktiviert, landete neben seinem auf der sicheren Bank in der Mitte des Raumes. Sie wollte mehr als nur ein Foto von ihm.

Sam bemerkte sie nicht, wie sie den ersten Schritt tat und schon bald vor seinem breiten Rücken stand, der sich leicht in der Musik bewegte, die über sein Handy abspielte. Er lehnte sich bald mit beiden Händen gegen die äußere Wand, als würde er sie umstoßen wollen, wodurch sein durchtrainierter großer Hintern hervorstand, an dem nun das Wasser herunterlief.



Sam genoss die Dusche in vollen Zügen. Ihm gefiel das Gefühl von Chlor auf der Haut nicht und er nahm sich nach dem Schwimmtraining jedes Mal besonders viel Zeit, um seinen Körper zu reinigen.

Er dachte an das Messen mit seinem Vater am vorherigen Abend, als das Wasser gerade genüsslich und langsam an seinem Rücken hinablief und zwischen seinen leicht behaarten Backen verschwand und die strammen dicken Beine hinabrann.



Obwohl ihn das Training wieder einmal über die Grenze gehen ließ, und er sich sonst danach immer wie vom Blitz getroffen und außerordentlich energiegeladen fühlte, fiel es ihm an dem gestrigen Abend schwer, noch Lust für Bolts zweiwöchentliche Messungen aufzubringen. Es war die dritte oder vielleicht auch schon vierte Messung gewesen. Sam hatte es vergessen. Sein Vater war wie immer Feuer und Flamme und sie begannen mit ihm:

Er hatte in den letzten zwei Wochen fast ein Kilo zugenommen und hatte nun ein stolzes Kampfgewicht von 228 Kilogramm. Er hatte vor Monaten extra eine besondere Waage gekauft, um sich auch jenseits der 200 Kilogramm wiegen zu können und selbst diese knackte jedes Mal bedrohlich, wenn er sich auf sie stellte. Sie hatten es immer noch nicht geschafft, ein neues Maßband zu kaufen, wodurch sie noch immer nicht herausfinden konnten, welchen überirdischen Umfang sein Oberkörper hatte. Sein Bizeps war nur ein wenig weiter angeschwollen und lag nun bei 79,5 Zentimeter. Auch bei seinen Oberschenkeln, die Sam von Woche zu Woche aufgrund von seiner eigenen wachsenden Statur leichter messen konnte, hatte sich nicht viel getan. 97 Zentimeter große Oberschenkel konnten in das ledergebundene Buch eingetragen werden. Bei Bolts Schwanz hatte sich schon zwei Wochen davor schlagartig etwas geändert, was selbst Bolt verwunderte, dem es zwar aufgefallen war, der es aber nicht recht glauben konnte. Er hatte zu der Zeit das erste Mal seit Ewigkeiten wieder richtig trainiert und war viel öfter sexuell aktiv gewesen als davor. Und obwohl er für sich selbst eigentlich ausgemacht hatte, dass es an der Zeit war, die Sache ein wenig ruhiger anzugehen und vielleicht nur noch ein oder zwei Mal im Jahr zu wachsen, verwunderten ihn die drei neuen Zentimeter bei seinem Schwanz schon enorm. Im schlaffen Zustand, wenn er morgens unter der Dusche stand oder alle fremden Blicke im Studio auf sich vereinte, hing sein dicker Prügel endlich auf der Höhe seiner Knie, ein Meilenstein, den er eigentlich gar nicht erreichen wollte. Ebenso hatte Bolt bemerkt, dass seine Eier inzwischen – im entscheidenden Moment seines Kommens – eine ungeahnte Größe erreichten.
 
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Er fand es schon zu gefährlich seine ganze Ladung mit nur einem Menschen zu teilen. Schon zu beginn seiner Freundschaft mit Teddy und seinen Gelüsten, hatte er ihn mit Rat und Tat unterstützt und auch den ein oder anderen Tropfen in einer befriedigenden Nummer an ihn abgespritzt. Doch er ließ ihn immer nur die Hälfte oder noch weniger trinken und zog den unheimlich fetten Schwanz dann aus seinem Rachen. Die Bestätigung hatte er von dem rothaarigen Jungen bekommen, dessen Schwanz und Körper mit dem Meer aus Bolts Samen vollkommen überfordert gewesen war. Bolt fragte sich, bei welcher Größe Nicks Schwanz zur Ruhe gekommen war. Er hatte schon nach ihrer kleinen Nummer bemerkt, dass er rasant abschwoll, um nicht zu sagen schrumpfte. Bolt hatte seinen Sohn immer noch nicht nach ihm gefragt, doch ehe er etwas sagen konnte, begannen sie Sam auszumessen, dessen Werte noch viel größere Sprünge taten als seine, denn zum Anfang der Veränderung passierte alles noch sehr viel schneller und erstaunlicher, als würde sich der Körper später an das rasante Wachstum gewöhnen.

Sam stieg noch mit einer Unterhose bekleidet auf die Waage, die nun fast 95 Kilogramm anzeigte. Er hatte von seinem Startgewicht von knapp 64 schon gut zugelegt, und dass spiegelte sich auch in den anderen Werten wieder. Sein Bizeps war von 31 Zentimetern auf 44 angewachsen, sein Oberkörper hatte mit den beiden fleischigen Brustmuskeln, die sich in wahnsinniger Zeit aufpumpten, einen großen Sprung gemacht: Von anfänglich 78 Zentimetern hatte sein Oberkörper einen Umfang von 119 Zentimetern erreicht. Natürlich hatte er aber nicht nur größere Brustmuskeln bekommen sondern auch einen wesentlich breiteren Rücken und Nacken nicht zu vergessen. Sam spürte nun schon hin und wieder, wenn er sich bewegte, dass die heranwachsenden Muskeln seines Körpers sich gegenseitig berührten und aufrieben. Früher konnte er seinen Arm nach hinten bewegen ohne dabei die Lats, seine großen Flügelmuskel, zu streifen. Er begriff, dass ein Körper auch irgendwann zu groß werden konnte und verstand seinen Vater darin, eine erwachsene Grenze zu ziehen, obwohl ihn der Gedanke – so groß zu sein, dass man sich kaum noch von allein bewegen konnte – auch häufig erregte und heftig in seinen eigenen Mund kommen ließ.

Bei den restlichen Muskelwerten hatte sich ebenfalls einiges verändert und sie trugen es ins Buch ein. Da waren zum Beispiel noch seine Oberschenkel, die von 44 Zentimetern auf 58 Zentimeter dicke Schenkel angewachsen waren. Sam trainierte seine Beine gern, da er im sitzen, während er die Beinpresse vor und zurück bewegte, nicht nur die Wucht seiner Oberschenkel begutachten konnte und sah, wie sie sich mit Blut voll pumpten, sondern auch wie sich sein Gemächt in einer fließenden Bewegung ausdehnte und zusammengedrückt wurde. Auch Michael war gern dabei, wenn er seine Beine trainierte.

Sie maßen dann seine Männlichkeit. Er zog die Unterhose aus, aus der sein Schwanz ohnehin herausgeguckt hatte, und ließ ihn einige Male mit seiner Hüfte hin und her schlackern, was laut klatschte.

»Vorsichtig mit dem Teil«, sagte Bolt in übertrieben gespielten Tonfall.

Er war ein sehr gutes Stück gewachsen.



Gerade als er noch in Gedanken war, und an das Maßband um seinen dicken, venigen Schwanz dachte, drehte er sich um, um mit immer noch geschlossenen Augen seine Haare vom Shampoo zu befreien.



Bee blieb fast der Atem stehen, als Sam sich umdrehte. Sie war nicht darauf vorbereite und schon fast damit zufrieden gewesen nur sein Heck zu beobachten. Diese Bilder hätten für viele verregnete Abende gereicht. Sie sah sofort, dass er noch immer die Augen geschlossen hatte. Er sah einfach unglaublich aus. Die leichten Haare auf der muskelbepackten Brust, das Eight-Pack mit dem Treasure-Trail und natürlich das definierte und mit ein, zwei Venen bedeckte V, das in zwei kleinen Tälern hinunter zu seinem massiven entblößten Organ führte. Sein Prügel hing schwer an ihm herab, während das Wasser an ihm entlang rann. Bee dachte nur, dass er viel größer war, als gedacht. Sie hatte sich die Sache immer klein geredet. Nein, so groß … so gut konnte er gar nicht bestückt sein. Sie hatte sich geirrt.

Wie er nun vom einen auf’s andere Bein wippte, führte auch sein fast fünfundzwanzig Zentimeter langer Prügel eine pendelartige Bewegung aus, flankiert von den dicken Eiern, die die Größe von Tennisbällen besaßen. Was Bee in dem Moment nicht wusste, war, dass Sam in keinster Weise einen Steifen hatte. Er war vollkommen entspannt. Und, was noch viel interessanter war, er hatte sie schon längst gesehen. Es feuerte ihn an, sie darüber im ungewissen zu lassen, ihr diese kleine Show zu präsentieren. Sam spielte ein bisschen mit seinem rasant gewachsenen Schwanz herum, der bis vor wenigen Wochen zehn Zentimeter kürzer gewesen war. Er hatte auch einen erstaunliche Dicke von 4,4 Zentimeter erreicht, die die meisten Jungs in der Umkleide blass werden lies. Auch Bees Gesichtsfarbe hatte sich verändert, doch sie wurde nicht blasser sondern rot. Die Wärme stieg ihr ins Gesicht und ein Impuls der Erregung glitt durch ihren Körper.

Sam drehte sich, ohne eine Auge auf zu machen, wieder um und stellte sich etwas breitbeiniger hin, sodass man seinen Prügel und seine geschwollenen Eier auch von hinten bestaunen konnte. Die junge Frau machte einen Schritt und dann noch einen, und als sie das Wasser zu ihren Füßen spürte, war der Ball schon zu sehr ins Rollen geraten, als dass man ihn noch hätte aufhalten können. Sie ließ ihre noch bedeckte Scham leicht gegen seinen nackten Hintern fahren und drückte in einem sanften Stoß stärker gegen ihn, während ihre Hand nach vorne Griff und von seinem Eight-Pack nach unten wanderten, wobei ihre Finger über jeden betonten Hügel einzeln sprangen. Sie streichelten ihn, bis sie sein dickes Glied fanden. Bee versuchte ihn, während ihr Atem an seinem feuchten Rücken bebte, zu umfassen, doch es gelang ihr nicht. Aus dieser höchsten Nähe wirkte er sogar noch größer als gedacht. Er drehte sich langsam und mit einem Lächeln zu ihr um, das sie nie für möglich gehalten hätte. Er sah ihr ins Gesicht und an ihrer Schulter und ihren Händen hinunter, während er näher kam und ihren Bikini öffnete. Beide Stücke aus Stoff fielen zu Boden. Er musste sich zu ihr hinunterbeugen, um sie zu küssen. Sein Bart kratzte, doch es war gut, ihr fehlte die Luft, doch es war gut. Sie spürte seinen pulsierenden Schwanz, seine Basis oberhalb ihres Bauchnabels und seinen Schaft an ihrer Scham beben. Bee war zwar keine kleine Frau doch er war ein übergroßer Mann und er war es leid sich hinunterbeugen zu müssen. Er hob sie hoch und presste sie gegen die warmen Wände seiner Dusche. Sie machten eine ganze Weile rum. Ihre Nippel waren unglaublich hart und er spielte mit ihnen, was ihr schon jetzt den Atem raubte. Sie gab ihm ein Zeichen und er ließ sie herunter, seine Augen immer im Blick. Sie ging auf die Knie und spielte mit seinem Schwanz mit leicht zitternder Hand.

»Er beißt nicht. Aber er wird noch größer.« Seine Stimme hallte unglaublich tief zwischen den Kabinen wieder. Sie benutzte nur eine Hand, während ihre andere sich an seinen Arsch krallte. Er war wirklich überall muskelbepackt. Sie bekam seine Eichel nicht in den Mund. Anfangs schon, doch dann begann sie anzuschwellen und sie hatte keine Chance mehr. Sam war erst enttäuscht, doch sie stellte sich schnell als fähig heraus. Sie wusste genau, was sie dort tat.

Je größer sein Schwanz wurde, desto größer wurden ihre Augen, desto schneller wurden ihre Bewegungen. Zwischendurch griff sie sich zwischen ihre Beine, und berührte sich, weil sie es einfach nicht mehr aushalten konnte.

Als sie das Gefühl hatte, dass das Monster in ihren beiden Händen nicht mehr größer wurde und schon heftig nach ihr gierte, wollte sie es wissen: »Wie groß ist er.«

Er hob sie wieder hoch, bis sein Gesicht genau vor dem ihren war. Sein großer Ständer pulsierte zwischen ihnen und er sagte fast schon flüsternd: »30 lang … 6 dick.«

Er hob sie auf seinen Schwanz. Als ihre Scheide den Druck seiner riesigen Eichel spürte, durchfuhr es ihren Körper. Er ließ sie ganz langsam lächelnd auf sich herab. Sie kämpfte mit seinem Prügel und warf ihren Kopf zur Decke. Es war nun ein atemloses Stöhnen und Ächzen von ihr zu hören. Sie legte ihre Arme um seinen breiten Nacken und ließ sich bereitwillig von ihm nehmen. Immer wieder ging er ein paar Zentimeter aus ihr heraus, um nur gleich wieder in sie einzudringen. Die prallen Venen auf seinem Schaft massierten ihr innerstes. Zwischendurch warf sie ihre Arme unwillkürlich in die Luft, oder ließ sie auf Sams Schulter klatschen, als würde ein Stromschlag durch sie hindurchfahren. Sams Bewegungen wurden schneller und es erregte ihn, wie feucht sie beide waren und wie unverhofft dieser Moment war. Sie schaffte gut 22 Zentimeter seines Prügels, danach war Schluss, sie konnte nicht mehr und ihr fehlte der Atem. Sie flehte ihn nachher schon fast an endlich kommen zu dürfen, als würde er sich noch zurückhalten. Und das tat er auch. Er presste sie nun noch feste gegen die Wand, sein Gesicht zwischen ihren Brüsten, sein Schwanz so weit in ihr wie sie es ertragen konnte. Er saugte an ihren Titten während seine Hände ihren Hintern massierten und formten. Sie konnte nicht anders und vergrub ihre Nägel in seinen breiten Schultern. Ihr Stöhnen musste durch die ganze Halle tönen. Als sie kam, dauerte es eine Ewigkeit ehe die Wellen nicht mehr gegen ihre Mitte brandeten. Sie umklammerte seinen Torso fest mit ihren Füßen und merkte, wie stark sie zitterte. Sie sackte in seinen Armen zusammen, keuchend. Bee saß am Boden der Dusche und sie sah, wie Sam mit immer noch steifen Prügel davor stand und sich die Haare trocknete. Es sah unglaublich aus, wie sein Rohr, so hart wie Eisen, dreißig Zentimeter aus seinem Schritt hervorbrach, leicht wippte, und immer noch Saft ausspülte.