Er schaute noch, ob Michael wiederkam, doch da sie es normalerweise unter den Duschen gemacht hatten, und Michael sich nicht ausmalen konnte, es hier zu tun, blieb er auch weg. Bolt schaute über jede Kabine, um sich zu vergewissern, dass er allein war. Nick, der direkt hinter der Tür saß und fast zitterte, blieb unentdeckt, da Bolt zwar einen hastigen Blick riskierte, sich aber nicht vollends über die Wand jeder Kabine beugte. Nick war froh, nicht abgeschlossen zu haben, denn dann hätte er ihn schon entdeckt.
Stattdessen zog der über 2,30 Meter große Mann in die Kabine, die auch sein Sohn immer wählte und setzte sich auf die Bank an der Wand, die auch Teil von Nicks Kabine war. Er konnte ihm quasi über die Schulter gucken, ohne bemerkte zu werden.
Bolt hatte eine neue Unterhose, Sonderanfertigung, die seine kompletten Beine bedeckte. Zwei grobe Reisverschlüsse führte auf beiden Seiten herunter. Er öffnete sie unter einem genüsslichen Stöhnen. Er achtete gar nicht mehr darauf, dass ihn jemand hören könnte.
Ein riesiger Prügel erschien zwischen seinen Beinen, der von zwei gigantischen Eiern gestützt wurde.
Nick hielt sich die Hände vor den Mund. Er musste fast weinen vor Glück.
Bolt schloss die Augen, begann an dem adrigen Schaft herumzukneten und legte mit der freien Hand etwas auf dem Boden bereit. Nick brauchte einige Sekunden, um zu erkennen, was es war. Die dünne fast DIN-A4 große Hülle enthielt, und es verschlug Nick noch einmal den Atem, ein Kondom.
Er flüsterte: »Das ist unmöglich!« Doch der Mann hörte ihn nicht. Er packte das Kondom aus und legte es bereit.
Sein Gemächt, alles daran, wurde immer fetter und fetter. Während er seinen Schafft knetete, spielte er an seinen beiden Brustwarzen herum. Irgendwann war sein Schwanz so gigantisch, dass er sich leicht runterbeugte und ihn, so dick wie er auch war, in den Mund nahm. Er hustete kurz, nahm dann aber noch mehr von sich selbst in den Mund. Der Rest des Glieds massierte er mit seinen eigenen Brüsten. Ja, dachte Nick, sie waren so prall, so mit Muskeln und Haut und dennoch Männlichkeit überladen, dass man die monströsen Fleischberge schon fast als Brüste bezeichnen konnte.
Bolt verlor sich in seinem Rausch wieder. Sein Schwanz wurde noch länger, bis er ihm fast den Kopf nach hinten stieß.
»Fuck, noch zwei Monate und ich kann mir selbst keinen mehr blasen!«, schimpfte er energisch. »Egal … je größer, desto besser.« Er nahm seinen Prügel wieder in den Mund, der nun nur noch breiter wurde und seine Beine auseinander drückte, während seine Eier wuchsen und von der niedrigen Bank auf den Boden glitten.
»Zeit für den neusten Trick«, flüsterte Bolt wieder zu sich selbst. Er stand auf, was Nick gar nicht erst aufschrecken lies, obwohl die beiden theoretisch auf Augenhöhe waren. Bolt legte sich einfach auf den Boden, wodurch Nick einen grandiosen Ausblick auf seinen Rücken und Hintern erhielt. Er sah, wie Bolt seine Eier zwischen die Beine nach unten drückte, um sich hinlegen zu können. Er lag nun auf seinem eigenen harten Ständer. Dann begann er, einen Großteil des Schafts zwischen den Brustmuskeln geklemmt, seinen einen Schwanz zu reiten. Erst ganz langsam und zärtlich, als wäre er fragil und als wollte er nicht allzu schnell kommen, doch dann wurde er immer schneller und schneller, fing an zu keifen wie ein wildes Tier und fuhr mit seinen Händen dann und wann an den Flanken seines Riesenglieds entlang. Nach eine besonders heftigen Runde, der Schweiß stand ihm am ganzen Körper und es lief ihm in die haarige Arschritze hinab, richtete er sich unter einem Schnaufen auf. Er kniete und seine geschwollenen Hoden lagen hinter ihm zwischen seinen unvorstellbar großen Füßen, die die beiden Sphären stützten. Er kam in die finale Phase, das spürte man im Raum, und er rubbelte seinen Turm von einem Penis vor sich aufgestellt immer schneller und schneller. Er schob die monströse Vorhaut vor und zurück, den ganzen Schwanz hoch und runter. Aus der Eichel kam ein stetiger Fluss aus durchsichtigem Liquid, dass alles mehr schmierte, als es nötig war. Bolt begann lauter zu stöhnen, sein Arsch wippte auf und ab und rammte seinen Schwanz nach vorne, obwohl dieser nur in der Luft stand und von den beiden großen Händen bearbeitet wurde. Seine Eier waren angeschwollen und Nick hatte keine Ahnung, was noch passieren würde, als Bolt nach dem bereitgelegten Instrument griff.
Er stülpte das unvorstellbare Kondom über seinen vibrierenden Alpha-Penis. Und man konnte es nicht glauben, doch es war schon fast zu klein für ihn.
»Du nicht auch noch«, schimpfte er grinsend mit dem Kondom. Er tat es auch nur zu gut einem Viertel drauf, rollte den Rest aber schon ab, um Raum zu schaffen. Sofort begann sein Schwanz das Kondom mit dem Schmiermittel zu füllen.
Nick befeuchtete sich die Lippen.
Und während Bolt noch Brüllte und Fluchte, explodierte seine Eier in der Lust und blähten innerhalb von wenigen Sekunden auf. Nick bekam fast einen Herzinfarkt. Sie würden die Kabine sprengen, so groß wurden sie.
Nick sah, dass Bolt seinen Schwanz abdrückt, was er scheinbar noch nicht lange tat, denn er machte es mit einem verspielten Lächeln.
»Ja, schön so bleiben!« flüsterte er genüsslich, die beiden Hände mit aller Kraft seine Basis abquetschend. Er stellte sich wieder gerade auf und es war schier verrückt zu glauben, dass diese Hoden, größer als Menschen, zu diesem Mann gehörte. Doch wenn man sich den Mann mit seinen Muskeln und seine Statur und seinen Haaren und seinem gigantischen gerade kommenden Penis betrachtete, glaubte man es. Sein Schwanz blähte sich nun ebenfalls auf, weil das Blut zwar rein, aber nur kaum rausfließen konnte. Am ganzen Körper bebend vor Lust legte sich der Mann auf seinen eigenen Sack, der wie dafür gemacht schien, als wäre er ein Sitzsack, so groß wie ein umgekipptes Doppelstockbett. Er richtete seinen Mammut-Penis Richtung decke, schloss die Augen und öffnete seine Hände.
Sogleich begann es.
Mit einem Strömen und Zischen schoss das weiße Gold aus Bolt heraus wie aus einem Hydranten. Er pumpte zusätzlich mit beiden Armen am Schaft und keuchte bei jedem Zug. Seine Eier schwollen ab, doch sie füllten mit jeder Sekunde dutzende von Liter in das Kondom, das schon bald den Boden berührte und voller und voller wurde. Die Flüssigkeit sammelte sich im Innern in einem umher schwappenden See, der nicht versiegen wollte und Nick wurde fast verrückt bei dem Gedanken, sich in ihm zu ertränken.
»Oh Gott, JAH!«, flehte Bolt nur. Er hatte seinen Schwanz losgelassen, der von ganz allein in der Höhe stand und weiter pumpte, während er seine Arme ausbreitete und auf seine Eier legte. Links eins und rechts eins, die beharrten Achseln auf ihnen, so wie alles.
Der Strom, welcher die ganze Zeit ein durchgängiger Strahl gewesen war, versiegte, als das gefüllte Ungetüm die Maße eines Kleinwagens hatte und gegen die Wände der Kabine schwappte. Das Kondom hätte fast nicht gereicht. Der letzte Zipfel hing noch über Bolts Koloss, doch er drohte abzurutschen und alles zum abfließen zu bringen und Nick wollte schon eingreifen, doch er reagierte. Er stand vorsichtig auf, drückte das Ende ab und vollzog einen komplizierten Knoten, von dem Nick nicht wusste, ob er ihn aufbekommen würde.
Bolt klatsche gegen die unglaubliche Masse, die bei der kleinsten Bewegung hin- und herwankte. Er rieb seinen Penis dagegen und versetzte dem Ungetüm ein paar sanfte Stöße, ehe seine Pracht abschwoll und alles zur Anfangsgröße zurückkehrte.
Während er sich wieder anzog und sein Magen knurrte, telefonierte er: »Hey Liz, hier ist Bolt … ja … ja, ich hab den Termin. Du hör mal, ich schließ heute Abend ab. Hab noch was zu erledigen und es könnte spät werden. Kannst also schon gehen … Ja, gerne … du auch. Bis Montag.« Er ging ohne einen Blick zurück.
Nick lies sich viel Zeit. Er wusste nicht recht, ob er träumte, doch dann dachte er darüber nach, dass er sich so einen Moment nicht einmal erträumen könnte. Er stand in Bolts Kabine vor dem Ungetüm aus Silikon und war sich unsicher, was er nun tun sollte.
Dann machte er den ersten Schritt.
– Ende Part 4 –
Stattdessen zog der über 2,30 Meter große Mann in die Kabine, die auch sein Sohn immer wählte und setzte sich auf die Bank an der Wand, die auch Teil von Nicks Kabine war. Er konnte ihm quasi über die Schulter gucken, ohne bemerkte zu werden.
Bolt hatte eine neue Unterhose, Sonderanfertigung, die seine kompletten Beine bedeckte. Zwei grobe Reisverschlüsse führte auf beiden Seiten herunter. Er öffnete sie unter einem genüsslichen Stöhnen. Er achtete gar nicht mehr darauf, dass ihn jemand hören könnte.
Ein riesiger Prügel erschien zwischen seinen Beinen, der von zwei gigantischen Eiern gestützt wurde.
Nick hielt sich die Hände vor den Mund. Er musste fast weinen vor Glück.
Bolt schloss die Augen, begann an dem adrigen Schaft herumzukneten und legte mit der freien Hand etwas auf dem Boden bereit. Nick brauchte einige Sekunden, um zu erkennen, was es war. Die dünne fast DIN-A4 große Hülle enthielt, und es verschlug Nick noch einmal den Atem, ein Kondom.
Er flüsterte: »Das ist unmöglich!« Doch der Mann hörte ihn nicht. Er packte das Kondom aus und legte es bereit.
Sein Gemächt, alles daran, wurde immer fetter und fetter. Während er seinen Schafft knetete, spielte er an seinen beiden Brustwarzen herum. Irgendwann war sein Schwanz so gigantisch, dass er sich leicht runterbeugte und ihn, so dick wie er auch war, in den Mund nahm. Er hustete kurz, nahm dann aber noch mehr von sich selbst in den Mund. Der Rest des Glieds massierte er mit seinen eigenen Brüsten. Ja, dachte Nick, sie waren so prall, so mit Muskeln und Haut und dennoch Männlichkeit überladen, dass man die monströsen Fleischberge schon fast als Brüste bezeichnen konnte.
Bolt verlor sich in seinem Rausch wieder. Sein Schwanz wurde noch länger, bis er ihm fast den Kopf nach hinten stieß.
»Fuck, noch zwei Monate und ich kann mir selbst keinen mehr blasen!«, schimpfte er energisch. »Egal … je größer, desto besser.« Er nahm seinen Prügel wieder in den Mund, der nun nur noch breiter wurde und seine Beine auseinander drückte, während seine Eier wuchsen und von der niedrigen Bank auf den Boden glitten.
»Zeit für den neusten Trick«, flüsterte Bolt wieder zu sich selbst. Er stand auf, was Nick gar nicht erst aufschrecken lies, obwohl die beiden theoretisch auf Augenhöhe waren. Bolt legte sich einfach auf den Boden, wodurch Nick einen grandiosen Ausblick auf seinen Rücken und Hintern erhielt. Er sah, wie Bolt seine Eier zwischen die Beine nach unten drückte, um sich hinlegen zu können. Er lag nun auf seinem eigenen harten Ständer. Dann begann er, einen Großteil des Schafts zwischen den Brustmuskeln geklemmt, seinen einen Schwanz zu reiten. Erst ganz langsam und zärtlich, als wäre er fragil und als wollte er nicht allzu schnell kommen, doch dann wurde er immer schneller und schneller, fing an zu keifen wie ein wildes Tier und fuhr mit seinen Händen dann und wann an den Flanken seines Riesenglieds entlang. Nach eine besonders heftigen Runde, der Schweiß stand ihm am ganzen Körper und es lief ihm in die haarige Arschritze hinab, richtete er sich unter einem Schnaufen auf. Er kniete und seine geschwollenen Hoden lagen hinter ihm zwischen seinen unvorstellbar großen Füßen, die die beiden Sphären stützten. Er kam in die finale Phase, das spürte man im Raum, und er rubbelte seinen Turm von einem Penis vor sich aufgestellt immer schneller und schneller. Er schob die monströse Vorhaut vor und zurück, den ganzen Schwanz hoch und runter. Aus der Eichel kam ein stetiger Fluss aus durchsichtigem Liquid, dass alles mehr schmierte, als es nötig war. Bolt begann lauter zu stöhnen, sein Arsch wippte auf und ab und rammte seinen Schwanz nach vorne, obwohl dieser nur in der Luft stand und von den beiden großen Händen bearbeitet wurde. Seine Eier waren angeschwollen und Nick hatte keine Ahnung, was noch passieren würde, als Bolt nach dem bereitgelegten Instrument griff.
Er stülpte das unvorstellbare Kondom über seinen vibrierenden Alpha-Penis. Und man konnte es nicht glauben, doch es war schon fast zu klein für ihn.
»Du nicht auch noch«, schimpfte er grinsend mit dem Kondom. Er tat es auch nur zu gut einem Viertel drauf, rollte den Rest aber schon ab, um Raum zu schaffen. Sofort begann sein Schwanz das Kondom mit dem Schmiermittel zu füllen.
Nick befeuchtete sich die Lippen.
Und während Bolt noch Brüllte und Fluchte, explodierte seine Eier in der Lust und blähten innerhalb von wenigen Sekunden auf. Nick bekam fast einen Herzinfarkt. Sie würden die Kabine sprengen, so groß wurden sie.
Nick sah, dass Bolt seinen Schwanz abdrückt, was er scheinbar noch nicht lange tat, denn er machte es mit einem verspielten Lächeln.
»Ja, schön so bleiben!« flüsterte er genüsslich, die beiden Hände mit aller Kraft seine Basis abquetschend. Er stellte sich wieder gerade auf und es war schier verrückt zu glauben, dass diese Hoden, größer als Menschen, zu diesem Mann gehörte. Doch wenn man sich den Mann mit seinen Muskeln und seine Statur und seinen Haaren und seinem gigantischen gerade kommenden Penis betrachtete, glaubte man es. Sein Schwanz blähte sich nun ebenfalls auf, weil das Blut zwar rein, aber nur kaum rausfließen konnte. Am ganzen Körper bebend vor Lust legte sich der Mann auf seinen eigenen Sack, der wie dafür gemacht schien, als wäre er ein Sitzsack, so groß wie ein umgekipptes Doppelstockbett. Er richtete seinen Mammut-Penis Richtung decke, schloss die Augen und öffnete seine Hände.
Sogleich begann es.
Mit einem Strömen und Zischen schoss das weiße Gold aus Bolt heraus wie aus einem Hydranten. Er pumpte zusätzlich mit beiden Armen am Schaft und keuchte bei jedem Zug. Seine Eier schwollen ab, doch sie füllten mit jeder Sekunde dutzende von Liter in das Kondom, das schon bald den Boden berührte und voller und voller wurde. Die Flüssigkeit sammelte sich im Innern in einem umher schwappenden See, der nicht versiegen wollte und Nick wurde fast verrückt bei dem Gedanken, sich in ihm zu ertränken.
»Oh Gott, JAH!«, flehte Bolt nur. Er hatte seinen Schwanz losgelassen, der von ganz allein in der Höhe stand und weiter pumpte, während er seine Arme ausbreitete und auf seine Eier legte. Links eins und rechts eins, die beharrten Achseln auf ihnen, so wie alles.
Der Strom, welcher die ganze Zeit ein durchgängiger Strahl gewesen war, versiegte, als das gefüllte Ungetüm die Maße eines Kleinwagens hatte und gegen die Wände der Kabine schwappte. Das Kondom hätte fast nicht gereicht. Der letzte Zipfel hing noch über Bolts Koloss, doch er drohte abzurutschen und alles zum abfließen zu bringen und Nick wollte schon eingreifen, doch er reagierte. Er stand vorsichtig auf, drückte das Ende ab und vollzog einen komplizierten Knoten, von dem Nick nicht wusste, ob er ihn aufbekommen würde.
Bolt klatsche gegen die unglaubliche Masse, die bei der kleinsten Bewegung hin- und herwankte. Er rieb seinen Penis dagegen und versetzte dem Ungetüm ein paar sanfte Stöße, ehe seine Pracht abschwoll und alles zur Anfangsgröße zurückkehrte.
Während er sich wieder anzog und sein Magen knurrte, telefonierte er: »Hey Liz, hier ist Bolt … ja … ja, ich hab den Termin. Du hör mal, ich schließ heute Abend ab. Hab noch was zu erledigen und es könnte spät werden. Kannst also schon gehen … Ja, gerne … du auch. Bis Montag.« Er ging ohne einen Blick zurück.
Nick lies sich viel Zeit. Er wusste nicht recht, ob er träumte, doch dann dachte er darüber nach, dass er sich so einen Moment nicht einmal erträumen könnte. Er stand in Bolts Kabine vor dem Ungetüm aus Silikon und war sich unsicher, was er nun tun sollte.
Dann machte er den ersten Schritt.
– Ende Part 4 –